Biologische Wertigkeit

Sie gibt an, wie effektiv der menschliche Bedarf an Eiweiß durch ein Nahrungsprotein gedeckt werden kann.
Sie sagt aus, wie gut das gegessene Nahrungseiweiß in körpereigenes umgesetzt werden kann. Je ähnlicher die Aminosäurezusammensetzung des Lebensmittels der des menschlichen Körpers ist, desto weniger Nahrungseiweiß muss man zu sich nehmen, um einen Eiweißabbau zu verhindern. Tierische Proteine haben eine höhere biologische Wertigkeit als pflanzliche, weil deren Aufbau dem menschlichen Protein ähnelt. Als Referenzwert gilt das Eiprotein mit 1 bzw. 100%. Früher war es das bekannteste Eiweiß und galt als das wertvollste. Heute weiß man, dass es auch Proteine gibt, die eine höhere Wertigkeit haben, z.B. das Molkenprotein mit einer biologischen Wertigkeit von 104-110 (siehe auch Milcheiweiß). Durch Kombination verschiedener Lebensmittel kann die Wertigkeit erhöht werden, was insbesondere zur Beseitigung von Hunger in der dritten Welt wichtig ist.

Veranstaltungstermine

  • 22.01.2019 - 19.00 Uhr

    Informationsveranstaltung
    54497 Morbach, ehem. Landwirtschaftsschule
    Referentin: Yvonne Riede

  • 23.01.2019 - 16.00 Uhr

    Informationsveranstaltung
    55232 Alzey, KVHS
    Referentin: Yvonne Riede

  • 24.01.2019 - 18.00 Uhr

    Informationsveranstaltung
    56651 Brenk, Phonolithalle
    Referentin: Hiltrud Schappert

  • 24.01.2019 - 19.30 Uhr

    Informationsveranstaltung
    67308 Einselthum, Haus der Vereine
    Referentin: Yvonne Riede

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